Brandungsangeln an der Ostseeküste
Brandungsangeln bedeutet angeln vom Strand, eben in der Brandung. Wer dort angeln möchte, sollte darauf achten, dass parallel zum Strand auch Sandbänke verlaufen. Denn bei Sandbänken ist das Wasser sehr flach und daher sind hier keine Fische anzutreffen. Der beste Ort, um die Köder auszulegen sind tiefe Bereiche, die sich zwischen den Sandbänken befinden.
Die beste Zeit zum Angeln
Wer tagsüber seinem Hobby nachgehen möchte, wird kaum Erfolge erzielen. Am besten und günstigsten ist die Zeit am Morgen, wenn noch Dämmerung herrscht, und am Abend. Bei den Jahreszeiten ist besonders der Frühling, Herbst und Winter zu nennen. Teilweise landet aber auch im Sommer so mancher Fisch an der Angel. Ganz wichtig ist aber darauf hinzuweisen, dass die Angler auf gesetzliche Vorschriften achten müssen und auch eine Angelerlaubnis besitzen. Wo genau dieser Fischereischein erforderlich ist, kann im Internet gefunden werden.
Wohin zum Angeln und was wird benötigt?
Es gibt viele verschiedene Orte, an denen man auf Fischfang gehen kann. Beliebte Gebiete sind die Mecklenburgische Seenplatte, Brandenburg oder auch die Ostseeküste. Um allerdings das Brandungsangeln auszuführen, müssen einige Utensilien beschafft werden. Dazu gehören eine Brandungsrute von ca. 3,60 bis 4,20 Meter und einem Wurfgewicht von 100 bis 200 Gramm. Weiterhin werden Stationärrollen benötigt. Optimal sind solche mit Weitwurfspulen. Auch dort sind gewisse Masse entscheidend. Bei der Füllschnur ist eine Stärke von 0,25 bis 0,30 mm ideal.
Weitere benötigte Utensilien
Ansonsten sind für das Brandungsangeln Hakenlöser, Fischtöter, Maßband, Messer und natürlich die entsprechenden Papiere erforderlich. Wer sich mit dieser Ausrüstung auf die Reise begibt, wird an seinem Hobby bestimmt Spaß haben. Man kann damit gleichzeitig eine Urlaubsreise verbinden. Es gibt viele Gebiete, in denen man seine Ferien verbringen und währenddessen dem Brandungsangeln nachgehen kann. Auch das Ausland bietet gute Möglichkeiten zu angeln. Dänemark, Norwegen oder Griechenland sind einige Beispiele dafür.
Bild: Oliver Seidel – fotolia
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