Beim Segeln richtig navigieren
Wer sich für den Wassersport begeistert, hat vielleicht Interesse daran, das Segeln zu erlernen. Außer dem richtigen Boot ist zuvor eine Ausbildung zu absolvieren. Zumindest gilt dies in Deutschland. Eine Vielzahl Techniken und Kniffe werden dabei vermittelt. Und vor allem sind auch solche Situationen im Lehrplan, bei denen es einmal brenzlig werden kann. Auch die Windrichtung spielt eine wichtige Rolle. Wenn man sich mit seinem Segelboot auf die See begibt, ist es entscheidend, richtig zu navigieren.
Voraussetzungen sind zu erfüllen
Denn schließlich darf man weder selbst, noch für die anderen Segler eine Gefahr darstellen. Der Lehrgang wird mit einer Prüfung beendet, nach deren Bestehen der Bootführerschein verliehen wird. Allerdings gibt es einige Voraussetzungen, um an dieser Ausbildung teilzunehmen. Beispielsweise zählen ein ärztliches Attest dazu, sowie entweder der Führerschein Klasse 3 oder ein Führungszeugnis. Ansonsten sind für den Sportbootführerschein ein Alter von mindestens 14 Jahren, für den Motorbootschein mindestens 16 Jahre vorgeschrieben.
Führerscheine für Sportboote
Für Sportboote sind mehrere Scheine von Bedeutung. Es gibt Boote, die ohne Führerschein gefahren werden dürfen. In diesen Bereich fallen Boote mit weniger als 3,68 kW, das weniger als 5 PS entspricht. Diese Regelung gilt für sämtliche Binnen-, See- und Küstengewässer. Bei allen anderen Booten muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden. Nähre Informationen rund um diesen Wassersport sind zahlreich im Internet zu finden. Wer sich etwas mit Booten und Schiffen auskennt, weiß auch, das Echolote wichtige Geräte für die Schifffahrt sind.
Echolot gehört an Bord
Deshalb kann es auch für manche nützlich sein, die Begriffe wie Echolote für Yachten kaufen nachzuschlagen. Egal, ob es sich um ein Boot oder um eine Yacht handelt. Wassertiefen müssen dabei stets gemessen werden und dazu greift man zu den Echoloten. Bei Yachten werden verschiedene Arten unterschieden. Je nachdem wie es antrieben wird. Entweder als Segel- oder die Motoryacht. Dieses Hobby kann allerdings so manchen Euro verschlingen.
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MehrDie Skibrille sorgt für perfektes Skivergnügen
Wintersport kommt immer gut. Warm und dick eingemummelt stürzt man sich in das weiße Vergnügen. Absolut wichtig neben der entsprechenden Kleidung für den gesamten Körper ist auch der Schutz der Augen. Strahlender Sonnenschein und glitzernde Schneeflächen beanspruchen das Augenlicht extrem.
Gute Sonnenbrille sollte immer dabei sein
Deshalb sollte beim Wintersport auch eine Sonnenbrille immer zur Standardausrüstung gehören. Neben der Helligkeit macht gerade beim Wintersport auch kalter Wind den Augen zu schaffen. Wer sich ohne gute Skibrille auf die Bretter stellt, macht einen Fehler. Uvex Skibrillen stellen zum Beispiel eine hochwertige, gut wählbare Variante dar. Auf der Suche nach Uvex Skibrillen stolpert man ganz bestimmt über das umfangreiche Angebot von Mister Spex. Unter misterspex.de findet sich eine große Auswahl an Skibrillen aber auch sämtlichen anderen Augengläsern. Seit 2008 der Startschuss für das Berliner Unternehmen gefallen ist, hat es sich auf dem Brillenmarkt mehr als etabliert und konnte bisher mehr als 300.000 Kunden von seiner Leistung überzeugen.
Gute vorbereitet geht’s in den Urlaub
So kann der nächste Skiurlaub kommen. Zumindest die Augen werden mit Uvex Skibrillen bestens versorgt sein. Es reicht, wenn einem bei der rasanten Fahrt auf der Piste der Wind um die Nase weht. Die Augen fühlen sich hinter einer Brille wohl. Wenn man auf seinem Snowboard durch den Schnee pflügt, braucht man klare Sicht. Und diese hat man nur, wenn man einen entsprechenden Augenschutz trägt. Schnee gehört zum Wintersport dazu, es reicht aber vollkommen, wenn er aus den Wolken direkt auf die Erde fällt. In die Augen möchte man die Flocken lieber nicht bekommen. Skibrillen sind das I-Tüpfelchen für den perfekten Wintersport.
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MehrBrandungsangeln an der Ostseeküste
Brandungsangeln bedeutet angeln vom Strand, eben in der Brandung. Wer dort angeln möchte, sollte darauf achten, dass parallel zum Strand auch Sandbänke verlaufen. Denn bei Sandbänken ist das Wasser sehr flach und daher sind hier keine Fische anzutreffen. Der beste Ort, um die Köder auszulegen sind tiefe Bereiche, die sich zwischen den Sandbänken befinden.
Die beste Zeit zum Angeln
Wer tagsüber seinem Hobby nachgehen möchte, wird kaum Erfolge erzielen. Am besten und günstigsten ist die Zeit am Morgen, wenn noch Dämmerung herrscht, und am Abend. Bei den Jahreszeiten ist besonders der Frühling, Herbst und Winter zu nennen. Teilweise landet aber auch im Sommer so mancher Fisch an der Angel. Ganz wichtig ist aber darauf hinzuweisen, dass die Angler auf gesetzliche Vorschriften achten müssen und auch eine Angelerlaubnis besitzen. Wo genau dieser Fischereischein erforderlich ist, kann im Internet gefunden werden.
Wohin zum Angeln und was wird benötigt?
Es gibt viele verschiedene Orte, an denen man auf Fischfang gehen kann. Beliebte Gebiete sind die Mecklenburgische Seenplatte, Brandenburg oder auch die Ostseeküste. Um allerdings das Brandungsangeln auszuführen, müssen einige Utensilien beschafft werden. Dazu gehören eine Brandungsrute von ca. 3,60 bis 4,20 Meter und einem Wurfgewicht von 100 bis 200 Gramm. Weiterhin werden Stationärrollen benötigt. Optimal sind solche mit Weitwurfspulen. Auch dort sind gewisse Masse entscheidend. Bei der Füllschnur ist eine Stärke von 0,25 bis 0,30 mm ideal.
Weitere benötigte Utensilien
Ansonsten sind für das Brandungsangeln Hakenlöser, Fischtöter, Maßband, Messer und natürlich die entsprechenden Papiere erforderlich. Wer sich mit dieser Ausrüstung auf die Reise begibt, wird an seinem Hobby bestimmt Spaß haben. Man kann damit gleichzeitig eine Urlaubsreise verbinden. Es gibt viele Gebiete, in denen man seine Ferien verbringen und währenddessen dem Brandungsangeln nachgehen kann. Auch das Ausland bietet gute Möglichkeiten zu angeln. Dänemark, Norwegen oder Griechenland sind einige Beispiele dafür.
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MehrHotel für Pistenfreunde
Meterhoher Schnee auf den Dächern, das perfekte Hotel für Pistenfreunde, denn nicht nur die warme Jahreszeit lockt viele Urlauber von zu Hause weg, auch in der kalten Jahreszeit gibt es viele Ziele. Besonders Skisportler hält dann nichts mehr in den heimischen vier Wänden. Sie sehnen sich einfach danach, was es vieler Orts nicht mehr gibt – viel Schnee, denn nur dann können sie ihren Sport so richtig ausleben.
Urlaub im Schnee
Weißblauer Himmel, herrlicher Sonnenschein, Schneepisten, die im Sonnenlicht glitzern – ein Anblick, welcher das Herz eines jeden Pistenfreundes höher schlagen lässt. Endlich haben sie den heißbegehrten Schnee, den es in flach gelegenen Gegenden nicht oder nur in den Maßen gibt. Stimmt dann auch noch die Unterkunft, kann ein perfekter Urlaub werden.
Das perfekte Hotel muss mehr bieten als nur ein schönes Zimmer
Das perfekte Hotel muss viel zu bieten haben. In der Nähe sollten sich Pisten und/oder die Seilbahnen befinden. Der Wintersportler legt keinen Wert auf Buckelpisten, es sollten auch mind. eine Rennstrecke mit Zeitnahme-Möglichkeit geben. Auch für Familien mit Kindern sollte vorgesorgt sein, denn die Kleinen möchten ebenfalls so schön Skifahren können wie die Eltern und richtig viel Spaß haben. Ein Grund weswegen eine Kinderskischule vor Ort von Vorteil ist.
Ski-Unterricht, für Anfänger empfohlen
Skiunterricht für Erwachsene sowie gut organisierte Langlauftouren sollten zum guten Stil gehören. Ein Sporthotel für Skiurlauber wäre somit das perfekte Urlaubsdomizil. Da Skisportler aber anspruchsvoll sind, reicht ein warmes Bett im Hotel bei weitem nicht aus. Wellness ist etwas, das Wintersportlern nicht fehlen darf. Abtauchen in ein Thermalbad, um den Abend einzuleiten, sich danach einer belebenden Massage hingeben, die Damen würden sich über ein perfektes Abend- Make-up genauso freuen wie über eine neue Frisur. Kann der Skifreund sich dann noch seinen Gaumenfreuden hingeben, kann es nichts Schöneres geben. Die passenden Hotels lassen sich via Internet ganz einfach herausfinden.
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MehrDie richtige Piste finden
Für Wintersportbegeisterte ist natürlich der Winterurlaub das Highlight des Jahres. So wie andere dem langersehnten Sommerurlaub entgegen fiebern, so ergeht es leidenschaftlichen Skifahrern mit dem Winterurlaub. Schon Monate vorher wird dann nach Informationen gesucht, Preise verglichen und nach den unterschiedlichsten Skigebieten Ausschau gehalten. Denn Skigebiet ist nicht gleich Skigebiet das wissen passionierte Skifahrer längst.
St. Moritz oder Ischgyl?
Doch nicht nur bei den Schwierigkeitsgraden der Pisten gibt es gravierende Unterschiede. Auch die Gebühren für Skipässe sind von Region zu Region unterschiedlich. Bekannte und beliebte Regionen wo sich auch gerne mal der ein oder andere Promi aufhält sind natürlich wesentlich teurer als solche Regionen wo es ein wenig beschaulicher zugeht.
Das bedeutet aber nicht, dass man dort nicht genauso viele Möglichkeiten hätte seiner Sportleidenschaft zu fröhnen als beispielsweise in St. Moritz oder Ischgyl. Wer einfach nur ein paar ruhige Tage verleben möchte, seiner Leidenschaft nachkommen möchte und auf den „Lifestyle“ verzichten kann, der ist in einer solchen Region sogar oftmals besser aufgehoben als in den sogenannten Hot Spots. Die traditionellen Urlaubsorte in Deutschland sind meistens bei uns die erste Wahl, doch viele haben festgestellt, dass es auch in entfernteren Gebieten und Ländern tolle Skigebiete gibt. Wer nicht auf die Kosten achten muss kann das Skifahren auf Grönland ebenso entdecken wie in Kanada oder China statt in Kitzbühel.
Winterurlaub kann auch Familienurlaub sein
Denn viele Wintersportorte sind durchaus sehr familienfreundlich. Viele Hotels und Pensionen haben sich auch auf Familien als spezielle Zielgruppe eingestellt. Diverse Angebote wie nicht zuletzt die Kinderbetreuung ermöglicht den Eltern trotz Familienurlaub auch mal die Zeit zu zweit genießen zu können ohne sich Gedanken um den Nachwuchs machen zu müssen. Für den Pistennachwuchs bieten fast alles Skischulen in den Ferienorten extra Kurse an die auf Kinder ausgerichtet sind. So lernen schon die Kleinen das sichre Stehen und fahren auf den Brettern. Und das alles natürlich absolut kindgerecht und mit ganz viel Spaß an der Sache.
Ein Urlaub im Winter ist als nicht immer gleichzusetzen mit einem reinen Sporturlaub. Spaß und Entspannung kommen auch hier nicht zu kurz. Hier kommt es auf die persönlichen Interesse des Einzelnen an und ob man lieber einen Aktivurlaub oder aber einen Wellnessurlaub verleben möchte.
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