Fitness sollte nicht vernachlässigt werden

Fitness sollte nicht vernachlässigt werden

Unsere Vorfahren kannten noch nicht den Luxus von Fortbewegungsmitteln wie Autos, Zug, Bus und andere bekannte Verkehrseinrichtungen. Sie hatten für alles nur ihren Körper, und dieser wurde von früh bis spät für alle möglichen Bewegungsarten genutzt. Das war für alle Muskelgruppen Training pur! Im Laufe der Zeit wurden die Menschen durch die Nutzung aufkommender Verkehrstechnik und anderer Bequemlichkeiten allmählich etwas träger, und manche sogar richtig faul.

Geschichte der körperlichen Ertüchtigung

Das wirkte sich natürlich nicht günstig auf die Figur aus. So manchem war dies zwar egal, aber für viele kam das Bedürfnis nach natürlicher Bewegung. Der moderne Fitnessgedanke wurde im Ausklang des neunzehnten Jahrhunderts geboren. Vorwiegend das Bürgertum führte eine Art Bewegungsreform durch. In diesem Zusammenhang darf nicht unerwähnt bleiben, dass Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts Friedrich-Ludwig Jahn – bekannt als Turnvater Jahn – das Turnen als Sport ins Leben rief. Es sind das Turnen und der Fitnessbegriff untrennbar miteinander verbunden. Im Fitness-Bereich der damaligen Zeit war die Bewegung an der frischen Luft ein vorrangiges Bedürfnis, was nicht zuletzt auf das Wachstum der Industrie und der damit verbundenen Umwelteinflüsse zurückzuführen ist. In dieser Zeit entstanden Luftbäder, Kraftstätten und natürlich auch Stätten zum Turnen. Entsprechende Zeitschriften animierten die Menschen, und Fitnessgeräte wie zum Beispiel Fahrrad und Ruder entstanden. Trainiert wurde aber getrennt nach Geschlecht. Im Nationalsozialismus wurde der Fitnessgedanke missbraucht, und nur auf die arische Idealkörpergestaltung zugeschnitten. Das änderte sich nach 1945. Hier muss aber festgestellt werden, dass sich die Fitnessbewegung in der 1949 entstehenden DDR und der BRD voneinander unterschieden. Die BRD übernahm die USA Fitness-Bewegung, und in der DDR wurde der Volkssport auf allen Gebieten und für alle Bevölkerungsschichten sehr gefördert und gepflegt. Die ausgezeichneten Erfolge der DDR Sportler bei Olympiaden sind auf Kinder- und Jugendsport, sowie auf landesweiten Fitnesssport zurückzuführen.

Welche Formen der Fitness gibt es?

Inzwischen ist in allen Regionen Deutschlands das Fitnesstraining in den verschiedensten Formen verbreitet. Es entscheidet jeder für sich, ob er Fitness allein in seinem Sportkeller betreibt, oder ob er ein Fitness Studio aufsucht. Die Sportstudios sind fast immer mit den modernsten Sportgeräten ausgerüstet, und auch die Getränke sind auf Fitness abgestimmt. Nun kommt es darauf an, auf welche Art von Fitness Training sich der Sportler spezialisiert. Oft ist es Krafttraining; aber auch Ausdauertraining, oder eine Kombination aus beiden Fitness Arten wird gern ausgeübt. Fitnesstraining kann auch ganz ohne Sportstätten geschehen, und das geht so: Statt zu fahren, werden größere Strecken gelaufen, Fahrstühle und Rolltreppen werden gemieden, – Treppen steigen – heißt dann die Devise. Auch Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge und leichtere Sportspiele, wie zum Beispiel Federball, sind eine Art Fitness, und hier gibt es auch kaum Altersgrenzen.

Fitnessgeräte kaufen

In jedem größeren Sportgeschäft gibt es auch die Möglichkeit, Geräte für das Fitness Training zu kaufen. Eine sehr große Auswahl findet der Interessent im Internet. Hier bieten viele Unternehmen alle möglichen Geräte zum Fitness Training an. Es ist aber empfehlenswert, möglichst viele Angebote miteinander zu vergleichen, um eventuell beim Kauf ein Schnäppchen zu machen. Entscheidend ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
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Tolle Sportarten für die Freizeit

Tolle Sportarten für die Freizeit

Sport fördert die Gesundheit und ist zudem auch ein weit verbreitetes Hobby. Viele Menschen treiben Sport täglich, um sich fit zu halten und auch, weil es großen Spaß macht. Zur Auswahl stehen die verschiedensten Sportarten, die man in der Freizeit treiben kann. So gibt es Sportvereine für Mannschafts-, oder Einzelspiele. Sport muss nicht zwingend etwas mit Bewegung zu tun haben. Beliebte Hobbys wie Angeln oder Schach spielen werden aufgrund ihrer Popularität auch als Sport in gewisser Weise bezeichnet. Sportarten, die in der Freizeit oft getrieben werden, sind Joggen, Schwimmen oder Walking. Für diese Sportarten muss man nicht zwingend ein Mitglied in einem Verein sein, sondern kann sie bei freier Zeiteinteilung praktizieren.

Heutzutage kann nahezu jedes Hobby als Sport bezeichnet werden. Manche Menschen treiben jedoch professionellen Sport in Vereinen. In diesem Fall kann man nicht mehr von Sport als Zeitvertreib und Spaß sprechen, sondern von einem Beruf, den man vielleicht anstrebt oder gar ausführt. Sportarten für die Freizeit müssen technisch nicht zwingend korrekt ausgeführt werden. Wichtig sind hier die Bewegung und vor allem das Vergnügen. Verschiedene Sportarten in der Freizeit kann man zum Beispiel auch mit Familie oder Freunden treiben. Gerade Kinder sollten viel Sport in der Freizeit treiben, um später keine körperlichen Probleme zu bekommen. Aber auch Erwachsene, die physische Arbeit leisten, sollten sich sportlich aktiv engagieren.

Kreative Ideen

Sportarten für die Freizeit gibt es nahezu unendliche. Wer die Natur liebt, der wird Fahrradfahren oder Wandern als seine Lieblingssportart gewinnen. Wer sich lieber in Gruppen mit anderen misst, der wird Mannschaftsspiele wie Fuß-, Basket- oder Volleyball mögen. Sportarten für die Freizeit sind zum Teil auch vom Wetter und der Jahreszeit abhängig. Hallenspiele kann man zum Beispiel das ganze Jahr über veranstalten, wer jedoch Ski-, Snowboard- oder Schlittschuhlaufen mag, der muss auf den Winter warten oder eine Eishalle besuchen. Auch Klettern ist eine Sportart, die man zwar auf künstlichen Wänden im lokalen Sportstudio ausführen kann, aber in den Bergen umso mehr Spaß macht. Wenn es um die Auswahl an Sportarten für die Freizeit geht, dann kennt die Fantasie kaum eine Grenze. Es gibt Sportarten, die schon seit Urzeiten bekannt sind, jedoch werden immer wieder neue Sportarten erfunden, die man in der Freizeit ausführen kann. Menschen sehnen sich immer wieder nach mehr, denn mit den alten Traditionen können sie heutzutage nur bedingt leben. Daher werden immer wieder neue Ideen entwickelt, wie man die Freizeit aktiv verbringen kann und es dabei an Spaß nicht mangelt. Sporterlebnisse buchen kann man beispielsweise auf Erlebnisportalen im Internet oder aber man schreibt sich in einen Verein ein, wenn man die jeweilige Sportart kontinuierlich ausführen möchte.

Das Internet bietet zahllose Möglichkeiten

Im Internet gibt es jede Menge Möglichkeiten, Sportarten für die Freizeit zu veranstalten. Diese kann man entweder alleine oder in einer Gruppe mit Freunden bzw. mit Familie ausführen. Um eine Sportart für die Freizeit sich zu sichern, kann man im Internet auf dem jeweiligen Portal sich über die jeweilige Sportart ausführlich informieren und gegebenenfalls sich auch beraten lassen. Je nach Sportart kostet der Spaß natürlich auch entsprechend viel Geld. Daher sollte man sich gut überlegen, für welche Sportart man sich entscheidet, ehe man einen Kurs angeht bzw. sich einige Tage mit dem Sport auseinandersetzt.
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Die Fähigkeit des Schwimmens – Weit mehr als nur ein Sport

Die Fähigkeit des Schwimmens – Weit mehr als nur ein Sport

Das Schwimmen ist laut Überlieferungen den Menschen schon seit dem neunten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bekannt. Diesbezügliche Hinweise wurden in einer Höhle in Ägypten gefunden. Auch die Römer und Griechen kannten schon Hilfsmittel zum Schwimmen, wie zum Beispiel: Schwimmgürtel aus Kork, Binsengürtel und mit Luft gefüllte Schläuche. Die damaligen Schwimmlehrer nutzten diese Schwimmhilfen zur Ausbildung. Circa 300 Jahre vor Christus sollen die Römer für ihre Soldaten sogar eine Schwimmschule gehabt haben – aber trotzdem sind sie im Jahre Neun im Teutoburger Wald baden gegangen!

In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde laut Recherche das erste Schwimmbuch herausgegeben. Schon damals wurde auf Trockenübungen und Hilfsmittel hingewiesen.
1810 ging es richtig los mit dem Schwimmunterricht – zunächst aber wieder für das Militär. Aber erst durch Kurt Wiessner wurde die Ausbildung im Schwimmen im Jahre 1925 modernisiert, indem er den Schwimmunterricht ohne Geräte einführte.

Schwimmen dient der Gesundheit

Schwimmen zählt zu den gesündesten Bewegungsarten, und dem Schwimmen wird aus dieser Sicht große Aufmerksamkeit geschenkt. Beim Babyschwimmen bekommt der kleine Mensch schon die ersten Schwimmkontakte mit dem kühlen Nass. Und dieser Kontakt sollte das ganze Leben hindurch bis hinein in das hohe Alter gepflegt werden. Viele Körperteile, wie zum Beispiel: Arme, Brust, Schulter profitieren vom Schwimmen; und auch das Herz und der Kreislauf werden durch das Schwimmen positiv beeinflusst. Von Bedeutung für den Körper ist es auch, dass beim Schwimmen die Muskeln mit Sauerstoff versorgt werden.
Der Wasserauftrieb spielt auch eine positive Rolle, da er eine Belastungsverringerung für die Knochen und auch für die Gelenke mit sich bringt.

Wettkämpfe und Schwimmstile

Im sportlichen Wettkampfgeschehen spielt das Schwimmen eine sehr große Rolle. Angefangen von regionalen Wettkämpfen bis hin zum Profisport hat der Schwimmsport eine dominierende Rolle eingenommen. Natürlich sind auch die Olympiaden hier mit einbegriffen. Meist haben Schwimmrekorde keine lange Lebensdauer, da sie relativ schnell verbessert werden. Um sehr schnell schwimmen zu können wurde das Gleiten durch das Wasser so optimal wie nur möglich gestaltet. Alles, was die Schnelligkeit vermindert, wurde entfernt. Dazu zählen zum Beispiel Maßnahmen wie die Haarentfernung und die Rasur. Die Schwimmkleidung wurde analog der Vorbildwirkung der Fische aus solchen Material hergestellt, welches optimales Gleiten ermöglicht. Bei Männern wird im Wettkampf nur noch mit freiem Oberkörper geschwommen. Auch die Badekappen aus Silikon oder Latex kommen bei den Wettkampfschwimmern zum Einsatz. Verschiedene Schwimmstile bestimmen die Technik und den Rhythmus des Schwimmens. Es wird in folgende Schwimmstile unterschieden: Brustschwimmen, Rückengraulen, Schmetterlingsschwimmen und das Kraulschwimmen.

Andere Wassersportarten

Ergänzend zu den Schwimmarten muss noch erwähnt werden, dass noch andere Wassersportarten mit dem Schwimmen verbunden sind, wie zum Beispiel: Wasserball, Turmspringen, Synchronschwimmen, Lagenschwimmen, und auch das Tauchen gehört dazu; und auf keinem Fall darf das Rettungsschwimmen vergessen werden.
Neben dem sportlichen Wettkampfschwimmen spielt das Schwimmen als Freizeitbeschäftigung eine große Rolle. Das beweisen schon die gefüllten Bäder und die dicht belagerten Strände in den Urlaubsgebieten. Es ist schon eine tolle Sache, wenn die Familie gemeinsam sich dieser beliebten Freizeitbeschäftigung widmet, denn außer dem Nutzen für den Körper kann auch die Seele hier einmal Urlaub machen. Die Leistungen im Schwimmen sind hierbei dem Spaß unterzuordnen. Aber das Schwimmen ist nicht nur Sport, Spaß und Freude, denn es kann das Leben retten! Nicht wenige Menschen konnten ihr Leben retten, weil sie das Schwimmen beherrschten.
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Bogenschießen – Eine olympische Disziplin

Bogenschießen – Eine olympische Disziplin

Einmal wie Robin Hood sein – das ist der Traum vieler Menschen. Das Bogenschießen zählt zu den berühmtesten Sportarten überhaupt. Es fällt unter den Begriff Schießsport und wird, wie der Name bereits vermuten lässt, mit Pfeil und Bogen praktiziert. Schon vor Urzeiten wurde mit Pfeil und Bogen gejagt. Demzufolge zählt das Bogenschießen zu einer der ältesten Jagdformen. Sowohl im Krieg als auch bei Jagd spielten Pfeil und Bogen eine zentrale Rolle. Das Bogenschießen in Sportvereinen wird natürlich nur auf Attrappen ausgeführt oder auf Zielscheiben, ähnlich wie das Schießen mit einem Gewehr. Die Entfernungen sind unterschiedlich lang.

Wer das Bogenschießen lernen möchte, der kann in einen solchen Verein oder einen Kurs einschreiben. Besonders viel Spaß macht das Bogenschießen, wenn man sich nebenher mit anderen Kursteilnehmern messen kann. Der Bogen ist schon lange nicht mehr ein einfacher Bogen. Der heutige Bogen wird als olympischer Bogen bezeichnet und ist ein professionelles Sportgerät, das zielsicher auf verschiedene Entfernungen ausgerichtet ist. Bogenschießen hat natürlich viel mit Präzision und Geduld zu tun, damit man auch kleinere Ziele geschickt treffen kann. Man muss als Bogenschütze geschickt und gleichzeitig auch eine ruhige Hand haben, um zum Beispiel bewegliche Ziele sicher zu treffen.

Eine lange Tradition

Das Bogenschießen ist schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Teil der Olympischen Spiele. Es gibt professionelle Bögen, die mit allerhand von Zubehör ausgestattet sind, aber auch traditionelle Bögen, die man ohne technische Kenntnisse verwenden kann. So unterscheidet man den Recurvebogen vom Blank-, Lang- und Reiterbogen sowie dem Primitiv-Bogen. Bögen können ganz einfach auch selbst konstruiert werden. Dafür braucht man nicht viel Fachwissen, nur das richtige Material und ein wenig handwerkliches Geschick. Das Bogenschießen findet statt auf Parcours in Wäldern. Schießen kann man auf Tierattrappen, Zielscheiben oder andere Objekte, die entweder beweglich oder unbeweglich sein können. Bogenschießen spielt nicht nur im Sport eine große Rolle. Auch in Meditationen oder Therapien ist das Bogenschießen vertreten. Es dient der Persönlichkeitsentwicklung und Befreiung des Geistes. Bogenschießen macht großen Spaß, denn man kann sich bei dieser Sporttätigkeit entspannen und die Konzentration stärken. Die Wahl des richtigen Bogens und Pfeils erklärt der Lehrer jedem Teilnehmer genau und man erfährt zu dem auch etwas über den Hintergrund des Bogenschießens. Bogenschießen kann man auch selbständig veranstalten, wenn man einen Bogen besitzt. Allerdings sind dazu aus Sicherheitsgründen nur bestimmte Gebiete vorgesehen. Das allgemeine Jagdschießen ist in Deutschland und auch vielen anderen Ländern offiziell verboten.

Bogenschießen im Verein erlernen

Wer das Bogenschießen erlernen möchte, der findet im Internet zahlreiche Angebote. Man kann sich in einen Verein einschreiben oder alternativ einen Kurs absolvieren. Es gibt auch spezielle Schulen, in denen man professionelles Bogenschießen erlernen kann. Dafür muss man vorerst die Theorie studieren und diese anschließend in die Praxis umsetzen. Bogenschießen ist in der Welt weit verbreitet. Was früher noch dem Jagdzweck diente, ist heute zu einem Hobby herangereift. Nützliche Informationen findet man ebenfalls im Verein vor Ort.

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